Psychologische Souveränität für Führung und Transformation
Führung. Entscheidungen. Veränderung. Orientierung.
Wenn Verantwortung komplexer wird, braucht es mehr als Methoden. Es braucht Orientierung.
Wenn die Strategie steht – aber Führung, Entscheidungen oder Veränderung trotzdem schwierig werden. Die eigentliche Herausforderung liegt dabei häufig nicht auf der fachlichen, sondern auf der psychologischen Ebene. Orientierung wird zum Wettbewerbsvorteil — besonders dort, wo Führung, Gesundheit und Veränderung zusammenkommen.
Ich unterstütze Geschäftsführungen, Führungskräfte und Organisationen dabei, psychologische Dynamiken sichtbar zu machen, unter Unsicherheit klarer zu entscheiden und Veränderung gemeinsam handlungsfähig zu gestalten.
In Düsseldorf, online und deutschlandweit in Unternehmen.
Susann Franke ist Unternehmerin, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin. Sie führt zwei psychologische Praxen mit Mitarbeitenden und verbindet heutige unternehmerische Verantwortung mit Erfahrung aus Personalleitung, Management und Unternehmensberatung.
Meine Arbeit verbindet psychotherapeutische Fachkompetenz mit wirtschaftlicher Erfahrung aus Unternehmensberatung, Personalleitung, Managementverantwortung und strategischer Führungskräfteentwicklung — geprägt unter anderem durch Accenture, KPMG, Kienbaum und die Malik Managementschule.
Ihre Unternehmensformate umfassen
Executive Sparring
Keynotes
Führungskräfteworkshops sowie
psychologisch fundierte Begleitung von Führungs- und Transformationsprozessen.
Die Strategie ist da. Die Präsentation auch. Vielleicht sogar der Zeitplan.
Und trotzdem passiert etwas Merkwürdiges:
- Entscheidungen werden erneut diskutiert.
- Führungskräfte interpretieren dieselbe Botschaft unterschiedlich.
- Veränderung kommt langsamer voran als gedacht.
- Konflikte werden sachlich geführt – und fühlen sich längst nicht mehr sachlich an.
Schauen Sie, das Problem ist häufig ein anderes: Das Entscheidende ist häufig unsichtbar.
Unternehmen haben selten zu wenig Wissen. Schwieriger wird es dort, wo Menschen dieselbe Situation unterschiedlich bewerten, Entscheidungen unterschiedliche Bedeutungen bekommen und Veränderung Sicherheit, Rollen oder Erwartungen verschiebt. Unter Druck greifen Menschen schneller auf bekannte Reaktionsmuster zurück. Was dann wie mangelnde Motivation, Widerstand, Konflikt oder Entscheidungsschwäche aussieht, kann eine andere Ursache haben.
Verhalten ist das Ergebnis. Nicht der Anfang.
1. Transformation
Die Strategie steht. Trotzdem kommt die Veränderung nicht in Bewegung.
Verantwortlichkeiten sind geklärt, Kommunikation findet statt – und trotzdem warten Menschen ab, ziehen sich zurück oder stellen Entscheidungen immer wieder infrage.
2. Unterschiedliche Wirklichkeiten
Alle haben dieselben Informationen. Aber offenbar nicht dasselbe verstanden.
Menschen bewerten dieselbe Entscheidung unterschiedlich. Was für den einen Sicherheit bedeutet, kann für den anderen Kontrollverlust, Statusverlust oder zusätzliche Belastung bedeuten.
3. Entscheidungen
Eigentlich liegen alle Informationen vor. Trotzdem wird nicht entschieden.
Noch eine Analyse. Noch ein Gespräch. Noch eine Abstimmung.
Irgendwann sieht sorgfältige Entscheidungsfindung verdächtig nach professionell organisiertem Aufschieben aus.
4. Führung unter Unsicherheit
Führungskräfte sollen Orientierung geben – obwohl sie selbst keine Sicherheit haben.
Genau hier wird Führung anspruchsvoll.
Wer Orientierung schafft, führt.
5. KI und Urteilskraft
KI liefert schneller Antworten. Verantwortung bleibt trotzdem beim Menschen.
KI verändert nicht nur Prozesse. Sie verändert, wem wir Urteil zutrauen.
Psychologische Souveränität bedeutet, Informationen nutzen zu können, ohne ihnen die eigene Urteilskraft zu überlassen.
Meine Arbeit setzt deshalb nicht zuerst beim sichtbaren Verhalten an.
Ich mache psychologische Dynamiken darunter sichtbar und verstehbar – damit wieder Orientierung entstehen kann und Entscheidungen möglich werden.
Was psychologische Souveränität im Unternehmen bedeutet
Psychologische Souveränität bezeichnet die Fähigkeit, auch unter Druck, Unsicherheit und widersprüchlichen Anforderungen Orientierung herzustellen, die eigene und gemeinsame Situation klarer einzuordnen und daraus bewusst Entscheidungen und Handlungen abzuleiten.
Souveränität bedeutet nicht, immer sicher zu sein. Geschäftsführer dürfen zweifeln. Führungskräfte dürfen unter Druck stehen. Transformation darf Unsicherheit auslösen.
Entscheidend ist, ob Menschen verstehen, was gerade wirkt – und ob sie daraus wieder Handlungsspielraum entwickeln.
Das Franke-Modell
Das Franke-Modell ist mein psychologischer Orientierungsrahmen für Situationen, in denen sichtbares Verhalten allein nicht erklärt, was tatsächlich passiert.
Es betrachtet Wahrnehmung, Resonanz, Orientierung, Klarheit, Entscheidung und Transfer – und macht psychologische Dynamiken für Führung, Zusammenarbeit und Veränderung bearbeitbar. Das Franke-Modell übersetzt psychologische Komplexität in Orientierung.
Vier Wege der Zusammenarbeit
Führung & Transformation
Wenn Veränderung nicht am Konzept, sondern an der Umsetzung zwischen Menschen schwierig wird.
Ein psychologisch fundierter Orientierungs- und Umsetzungsprozess für Geschäftsführungen und Führungsteams – von der Standortbestimmung bis zum Transfer.
Executive Sparring
Wenn Entscheidungen Gewicht haben und ein wirklich unabhängiger Denkraum fehlt.
Vertrauliches psychologisches Sparring für Unternehmer:innen, Geschäftsführung und Führungskräfte in exponierter Verantwortung.
Keynotes
Wenn viele Menschen einen neuen Blick auf Führung, Entscheidung oder Veränderung brauchen.
Psychologisch fundierte Keynotes für Führungstage, Konferenzen, Netzwerke, Strategietagungen und Unternehmensveranstaltungen.
Workshops & Inhouse
Wenn aus Erkenntnis gemeinsame Arbeit werden soll.
Psychologisch fundierte Workshops für Führungskreise, Teams und Organisationseinheiten – zu Führung, Transformation, Kommunikation, Konflikt und Zusammenarbeit.
Ich kenne Verantwortung aus beiden Richtungen.
Ich bin Unternehmerin und Psychologin.
Heute führe ich zwei psychologische Praxen, beschäftige Mitarbeitende, entwickle neue Geschäftsfelder und trage selbst wirtschaftliche und personelle Verantwortung.
Davor habe ich mehrere Jahre in Unternehmensberatung und Personalleitung gearbeitet – geprägt unter anderem durch Accenture, KPMG, Kienbaum und die Malik Managementschule.
Hinzu kommen mehr als 14.000 professionelle psychologische Gespräche.
Diese Kombination prägt meinen Blick auf Unternehmen.
Ich sehe weder nur Zahlen und Strukturen noch nur individuelle Befindlichkeiten.
Ich beobachte Verantwortung nicht von außen. Ich kenne sie aus beiden Richtungen.
Warum ich über Verantwortung anders spreche
Ich spreche über Verantwortung nicht von außen. Ich führe selbst zwei psychologische Praxen, beschäftige Mitarbeitende, entwickle neue Geschäftsfelder und treffe Entscheidungen, die fachlich, wirtschaftlich und menschlich gleichzeitig tragen müssen.
Davor habe ich in Unternehmensberatung, Management und Personalleitung gearbeitet.
Ich kenne also nicht nur die psychologische Seite von Verantwortung.
Ich kenne auch die andere:
Zahlen, Erwartungen, Personalfragen, Entscheidungen, Unsicherheit, Konsequenzen.
Und ich weiß:
Menschen in Verantwortung brauchen nicht noch eine Methode.
Sie brauchen einen Ort, an dem sie klar denken können.
Einen Ort, an dem nicht sofort jemand etwas von ihnen will.
Einen Ort, an dem sichtbar werden darf, was unter Druck tatsächlich steuert.
Viele Menschen funktionieren lange.
Sie entscheiden.
Sie führen.
Sie tragen.
Sie halten aus.
Und irgendwann merken sie:
So klar, wie ich nach außen wirke, bin ich innerlich gerade gar nicht.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Ich mache sichtbar, was unter der Oberfläche wirkt – damit wieder Orientierung entsteht, Entscheidungen klarer werden und Verantwortung nicht nur getragen, sondern bewusst gestaltet werden kann.
Referenzen & Resonanz
Psychologische Souveränität live
Workshop im Rahmen von „Female Empowerment – Networking trifft Genuss vol. 2“
23. Juli 2026 · Circle Lounge, LANXESS arena Köln · elevener GmbH
Discover Germany
WECON Erfolgsgeschichte
ZOO:M – Kopf & Gefühl
Focus-Siegel
Sie müssen noch nicht wissen, welches Format Sie brauchen.
Beschreiben Sie mir, was gerade schwierig ist.
In einem ersten Gespräch klären wir die Ausgangssituation, die beteiligten Personen, das gewünschte Ergebnis und die Frage, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Erst danach entscheiden wir, ob eine Keynote, ein Workshop, Executive Sparring oder eine längere Begleitung tatsächlich passt.
FAQ - Häufige Fragen
Für wen sind Ihre Angebote geeignet? Ich begleite Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Menschen in Verantwortung, die Orientierung gewinnen, Entscheidungen sicherer treffen und Zusammenarbeit wirksam gestalten möchten. Meine Angebote richten sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Teams und Organisationen.
Welche Themen begleiten Sie in Unternehmen? Zu den häufigsten Themen gehören Führung, Leadership, Change Management, Transformation, Führungskräfteentwicklung, Kommunikation, Teamentwicklung, Organisationsentwicklung, psychologische Sicherheit, Konfliktklärung, Resilienz, mentale Gesundheit, Entscheidungsfähigkeit und Zusammenarbeit in Zeiten wachsender Komplexität.
Was verstehen Sie unter psychologischer Souveränität? Psychologische Souveränität beschreibt die Fähigkeit, auch unter Unsicherheit, Druck oder hoher Verantwortung orientiert, handlungsfähig und entscheidungsfähig zu bleiben. Sie bildet die Grundlage für wirksame Führung, konstruktive Zusammenarbeit und nachhaltige Veränderung.
Was ist das Franke-Modell? Das Franke-Modell ist ein wissenschaftlich fundiertes Orientierungsmodell für Führung, Zusammenarbeit und Entscheidungen. Es macht psychologische Dynamiken verständlich und zeigt, warum Menschen dieselbe Situation unterschiedlich wahrnehmen, bewerten und darauf reagieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Orientierung, Kommunikation und Veränderung.
Worin unterscheidet sich Ihre Arbeit von klassischer Unternehmensberatung? Ich begleite nicht in erster Linie Prozesse oder Organisationsstrukturen, sondern die psychologischen Dynamiken, die über Erfolg oder Misserfolg von Veränderung entscheiden. Mein Fokus liegt auf Orientierung, Entscheidungsfähigkeit, Zusammenarbeit und psychologischer Souveränität – ergänzt durch meine Erfahrung aus Psychotherapie, Management und Unternehmensberatung.
Bieten Sie Keynotes, Workshops und Executive Sparring an? Ja. Je nach Ziel begleite ich Unternehmen mit inspirierenden Keynotes, interaktiven Workshops oder individuellem Executive Sparring. Die Formate können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden.
Unterstützen Sie Unternehmen bei Change Management und Transformation? Ja. Veränderungsprozesse gelingen langfristig nur, wenn neben Strukturen und Strategien auch die psychologische Ebene berücksichtigt wird. Ich unterstütze Unternehmen dabei, Orientierung zu schaffen, Unsicherheiten verständlich zu machen und Veränderung gemeinsam tragfähig zu gestalten.
Arbeiten Sie auch mit einzelnen Führungskräften? Ja. Im Executive Sparring begleite ich Geschäftsführer, Unternehmer und Führungskräfte bei Themen wie Führung, Entscheidungsfähigkeit, Rollenklärung, Selbstführung, Konflikten und persönlicher Entwicklung unter hoher Verantwortung.
Sind Ihre Vorträge und Workshops individuell anpassbar? Ja. Alle Formate werden auf die Ziele, Herausforderungen und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens abgestimmt. So entstehen praxisnahe Inhalte mit direktem Bezug zum Arbeitsalltag der Teilnehmenden.
Arbeiten Sie bundesweit? Ja. Ich begleite Unternehmen, Organisationen und Führungskräfte deutschlandweit – sowohl vor Ort als auch digital.
Warum spielt Psychologie für Unternehmen eine so große Rolle? Strategien, Prozesse und Strukturen sind wichtig. Ob sie erfolgreich umgesetzt werden, entscheidet jedoch häufig die psychologische Ebene: Wie Menschen Veränderungen erleben, Entscheidungen treffen, Vertrauen aufbauen und miteinander zusammenarbeiten. Genau dort setzt meine Arbeit an.



