Psychologische Orientierung -  Dipl. Psych. Susann Franke - Psychologische Psychotherapeutin - Franke-Modell

Psychologische Souveränität beginnt mit Orientierung

Psychotherapie in meiner Praxis in Düsseldorf oder Erftstadt und online

Wenn Symptome verstanden und Veränderung möglich werden soll.


Psychische Symptome entstehen selten ohne Zusammenhang. Angst, Erschöpfung, depressive Verstimmung, innere Unruhe, Zwangsgedanken, traumatische Belastungen oder anhaltender Druck sind häufig Ausdruck innerer und äußerer Dynamiken, die über längere Zeit wirksam geworden sind.
Psychotherapie bietet einen geschützten Rahmen, um diese Zusammenhänge zu verstehen, Symptome zu entlasten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.


In meiner Arbeit geht es nicht nur darum, Beschwerden zu reduzieren. Es geht auch darum, zu verstehen, was hinter ihnen wirkt: persönliche Erfahrungen, innere Muster, Beziehungserfahrungen, Belastungsreaktionen, Selbstbilder und der Umgang mit Anforderungen.


Das Franke-Modell dient dabei als psychologischer Orientierungsrahmen. Es hilft, die eigene Lebenskarte, innere Resonanzen und automatische Reaktionsmuster besser zu verstehen — und daraus mehr Klarheit, Entscheidungsspielraum und Veränderung zu entwickeln.




 




Woran wir gemeinsam arbeiten

In der Psychotherapie geht es darum,


✓ Zusammenhänge zu verstehen
✓ Symptome einzuordnen
✓ automatische Muster zu erkennen
✓ belastende Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen besser zu regulieren
✓ innere Klarheit zu entwickeln
✓ neue Handlungsmöglichkeiten aufzubauen
✓ Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu Ihnen passen


Dabei arbeite ich mit wissenschaftlich fundierten verhaltenstherapeutischen Methoden und integriere je nach Anliegen ergänzende Verfahren wie EMDR, klinische Hypnose, achtsamkeitsbasierte und emotionsfokussierte Interventionen.




Das Vorgehen

Am Anfang steht ein Erstgespräch. In diesem Termin geht es darum, Ihr Anliegen einzuordnen, erste Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam zu prüfen, ob eine psychotherapeutische Begleitung passend ist.

Ebenso wichtig ist die therapeutische Beziehung: Psychotherapie braucht Vertrauen, Offenheit und einen Rahmen, in dem Sie sich fachlich gut begleitet fühlen.
Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten. Die Termine finden regelmäßig statt; im Verlauf kann die Frequenz angepasst werden.
Zwischen den Sitzungen kann es hilfreich sein, besprochene Themen im Alltag zu beobachten, neue Schritte auszuprobieren oder Übungen zu vertiefen. Veränderung entsteht nicht nur im Gespräch, sondern auch in der Umsetzung zwischen den Terminen.


Einzel- und Gruppentherapie

Neben Einzelsitzungen besteht in meiner Praxis auch die Möglichkeit, an Gruppentherapien teilzunehmen.
Gruppentherapie kann besonders hilfreich sein, wenn Menschen erleben, dass sie mit bestimmten Themen nicht allein sind. Im geschützten Rahmen einer Gruppe können Austausch, Resonanz, Rückmeldung und neue Beziehungserfahrungen entstehen.
Die Gruppe bietet die Möglichkeit, eigene Bedürfnisse klarer wahrzunehmen, Grenzen zu formulieren, sich auszudrücken und neue Erfahrungen im Miteinander zu machen. Veränderungen, die in der Gruppe entstehen, können häufig unmittelbar in den Alltag hineinwirken.


Kosten

In der Regel gibt es keine Probleme bei der Beantragung einer Therapie. Bitte klären Sie jedoch vorab mit Ihrer Krankenkasse, welche Kosten übernommen werden und ob noch Kontingente aus einer früheren Therapie zur Verfügung stehen.


  • Gesetzliche Krankenversicherungen: Eine direkte Abrechnung mit der Krankenkasse ist an meinem Standort in Erftstadt möglich.
  • Private Krankenversicherungen: Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für eine ambulante Psychotherapie bei approbierten Psychologischen Psychotherapeuten (es sei denn, dies wurde zuvor explizit ausgeschlossen). Vor Therapiebeginn sollten Sie sich nach ihren individuellen Vertragsbedingungen erkundigen, da diese je nach Tarif sehr unterschiedlich sein können (z.B. Stundenanzahl pro Jahr). 

  • Beihilfe: Eine zumindest teilweise Kosten­übernahme ist in der Regel problemlos möglich. Nach 5 probatorischen Sitzungen muss ein Antrag gestellt werden, wodurch es zu einer Therapiepause kommt. Nach Genehmigung geht es dann im gewohnten Rhythmus weiter. 

  • Selbstzahler: Eine Psychotherapie selbst zu zahlen, kann sich dann lohnen, wenn Sie sich in Kürze verbeamten oder eine Versicherung (z.B. zur Berufs­un­fä­hig­­keit) abschlie­ßen möchten. Dabei richte ich mich nach der Gebühren­ord­nung für Psychotherapeuten. 

  • Ausfallhonorar: Eine Psychotherapiepraxis arbeitet (an­ders als viele Arztpraxen mit oft vollen Warte­zimmern) auf reiner Bestellbasis. Aus organisatorischen Grün­den werden die Termine für die nächste Sitzung in der Regel eine und oft mehrere Wochen im Voraus vereinbart.  Kurzfristig abgesagte Termine können nur sehr selten noch neu vergeben werden. Da ein Psychotherapeut pro Pa­tien­­ten und Sitzung aber eine ganze Zeitstunde einplant, müssen wir uns als Berufsgruppe mehr als andere gegen das wirtschaftliche Risiko von kurz­fris­ti­gen Ausfällen absichern, da die Krankenkassen diese nicht übernehmen. Daher bitte ich um Verständnis, dass bei kurzfristigen Absagen (weniger als 48 Stun­den vor dem Termin) ein Ausfallhonorar unabhängig vom Grund der Absage (auch bei Krankschreibung) fällig wird (Grundlage § 615 BGB). Das Ausfall­hono­rar für kurzfristig abgesagte Stunden beträgt 100 € pro Sitzung.



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